Shortcut physiologisch schwieriger Atemweg

Die Intubation muss nicht immer mechanisch schwierig sein – manchmal versucht uns auch der schwerkranke Patient selbst einen Strich durch die Rechnung zu machen. Mehr dazu im aktuellen Shortcut!

Infos und Details gibt’s im Video zum Thema High Risk Intubationen!

NERDfall Nr. 04 – Teil 2: Ruptur eines Milzarterien-Aneurysmas

Und hier geht’s weiter mit unserem September-Nerdfall!

(Wenn du Teil 1 verpasst haben solltest, klicke gerne erst einmal hier.)

Zurück am Einsatzort…
Das Team verzichtet auf weitere Maßnahmen vor Ort und entscheidet sich, aufgrund der engen Wegverhältnisse, die Patientin gestützt zu Fuß nach draußen zum Fahrzeug zu bringen. Dort angekommen wird ein Monitoring mit SpO2-Sensor, 4-Kanal-EKG und automatischer Blutdruckmessung angebracht. Nach einer kurzen Zeit-Nutzen-Abwägung entscheidet sich das Team bewusst gegen einen i.v. Zugang. Es wird ein instabiler Patientenzustand unklarer Ursache kommuniziert und der Fahrer setzt sich hinter das Steuer. Es wird einstimmig entschieden, die Patientin zunächst zur Stabilisierung in den Grund- und Regelversorger zu bringen. Bei der telefonischen Anmeldung wird bestätigt, dass sich der Gynäkologe auf den Weg in die Notaufnahme machen werde. 

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EKG-Quickie: Breitkomplextachykardie – VT oder doch nicht?

Unser EKG-Guru Klaus bespricht im neuesten EKG-Quickie eine Breitkomplextachykardie. Ist das eine VT oder nicht?

Hier nochmal eine (süße) Grafik zum Thema „Hasenohren“ (Achtung! Dieser Aspekt ist – wie im Video besprochen – nur ein Teil bei einer möglichen Differenzierung VT/keine VT).

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NERDfacts Folge 7/2020 Tauchunfall

Es ist Sommer, die Wassersportler sind wieder vermehrt unterwegs. Da wird es sich nicht vermeiden lassen, dass es den einen oder anderen Tauchunfall gibt. Hier erfahrt ihr alle wichtigen Facts dazu.

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Shortcut Anaphylaxie

Wichtige Punkte zur Anaphylaxie in einer Minute gibt’s im aktuellen Shortcut.

Mehr Infos im ausführlichen Video!

Ergänzung Dosierung bei Kindern: In den ERC-Leitlinien von 2015 wird die Altersgrenze etwas anders gezogen (<6 Jahre: 150µg im, 6-12Jahre 300µg im, >12 Jahre: 500µg im), unsere Dosierungsangabe bezieht sich auf die deutsche Anaphylaxie-Leitlinie (Link AWMF), hier ist die Grenze (vereinfacht) zwischen 300µg und mehr beim Autoinjektor mit 60kg (in etwa 14 Jahre) angegeben. Die WHO-Leitlinie spricht einfach nur von „Kindern“, die 300µg erhalten sollten. Im Endeffekt sind sicherlich beide Varianten ein guter Weg – das Wichtigste ist vor allem, dass überhaupt Adrenalin verabreicht wird, denn: Adrenalin i.m. rettet!!!