Breaking News: Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ beschlossen!

Am 121. Ärztetag in Erfurt wurde soeben die neue Musterweiterbildungsordnung beschlossen. Darin inkludiert wurde auch der neuen Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ zugestimmt.

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IMMER EINEN NOTARZT NACHFORDERN!?

Bildquelle: http://www.dbrd.de

Diese Empfehlung des DBRD ist die Konsequenz nach der Entlassung eines BRK-Rettungsassistenten in Bamberg nach Anlage einen iv-Zuganges, Verabreichung von Volumen und Belassen einer Patientin zu Hause.

Was ist passiert??

Ein Überblick:

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STEMI – ST-Hebungsinfarkt

Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) ist ein Evergreen der Notfallmedizin. Die Guidelines hierzu ändern sich alle paar Jahre. Grund genug mit dem Experten Klaus Fessele ein Gespräch über Neues und Altbekanntes zu führen!

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Intubationen durch nichtärztliches Personal und ungeübte Ärzte.

Immer mal wieder wird ja das Atemwegsmanagement durch nichtärztliches Personal, aber auch durch in der Atemwegssicherung nur wenig geübte Ärzte diskutiert.
Insbesondere zur Intubation durch Notfallsanitäter liegen aktuell noch keine Studien vor, ein Vergleich mit teilweise sehr heterogenen ausländischen Paramedic-Systemen ist nicht immer möglich.
Trotzdem wollen wir euch folgende Studie über Intubationen durch Australische Paramedics nicht vorenthalten, die Ihren Job anscheinend wirklich gut machen:
Heftig diskutiert wurde auf Facebook auch folgende Studie aus Skandinavien:
Wieviele Intubationen braucht nun ein Notarzt um sicher eine Intubation durchzuführen?
So viele wie möglich, das ist klar! In Zahlen hat sich der BDA in seiner Empfehlung von 2012 mit 100 Intubationen unter Aufsicht und 10 Intubationen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Erfahrung festgelegt. Die S1 LL prähospitale Notfallnarkose nennt keine Zahlen, betont jedoch die Relevanz einer ausreichenden Erfahrung.
Aus unserer Sicht ist insbesondere der Plan B und C (für Cricotomy 😉 ) wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Hierzu gibt es eine tolle Zusammenfassung mit allen relevanten Punkten für die Atemwegssicherung, geschrieben für die Notaufnahme aber in weiten Teilen auf die Präklinik übertragbar und speziell an Anwender mit Unsicherheit im Atemwegsmanagement gerichtet:
Das Thema bleibt spannend und heiß diskutiert – auch weil es um standesrechtliche Fragen und die Interessen der verschiedenen Fachrichtungen an der Notfallmedizin geht.

Lungenembolie Teil 2

Die Lungenembolie – eine oft dramatische, manchmal aber auch ganz schön schwer zu diagnostizierende Erkrankung.
In Video 2 besprechen wir die Therapie inkl. Lyse und Reanimation. Außerdem: Wie geht man mit instabilen Patienten um? Welche Befunde sieht man im Echo? Und in einer kleiner „Nerd-Diskussion“: Wie mit Schwangeren umgehen? Bei laufender AK?

Die gesamten Shownotes gibt es in unserem ersten Post zum Thema Lungenembolie.

 

Lungenembolie: Erkennen und Einschätzen!

Die Lungenembolie – eine oft dramatische, manchmal aber auch ganz schön schwer zu diagnostizierende Erkrankung.
In Video 1 geht es um das Erkennen und das Einteilen der Lungenembolie. Wie und wann diagnostiziert man eine LAE? Welche Überwachung ist dann nötig?

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EKG im Notfall: Rhythmus Basics

Das EKG – fast jeder kritische Patient bekommt ein Monitoring-EKG, oft auch ein 12-Kanal. Wir möchten das EKG aus Sicht des Notfallmediziners erklären.

Von den absoluten Basics bis hin zu abgefahrenen Rhythmusstörungen und STEMIs, die keine STEMIs sind… all das erwartet euch in den kommenden Wochen.

Nach den allgemeinen EKG-Grundlagen letzte Woche geht es diesmal geht es um die Basics des Herzrhythmus und wir besprechen gleich einige der häufigen Herzrhythmusstörungen.

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