Rapid Sequence Induction

Die Rapid Sequence Induction (RSI) zur Intubation des kritisch kranken Patienten ist im Rettungsdienst gar nicht so häufig. Um den Patienten nicht zu gefährden, sollte eine RSI optimal geplant und im Team vorbereitet werden. Ein paar Jungs haben sich ein geniales Konzept zur Umsetzung und zum Training ausgedacht – und wir haben sie zu Nerdfallmedizin geholt!

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Rückblick auf die Nerdwoche Nr. 17

Kostenlose Bildung für alle! Lebensqualität bis ans Lebensende! Gerinnungsgeschichte kurz und knapp! Strom ist Leben!

Ketamin für gute Nerven? Das war die Nerdfallwoche in wenigen, plakativen Sätzen.

Wer mehr wissen will, dem bleibt nichts anderes übrig als jetzt weiterzulesen!

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Intubationen durch nichtärztliches Personal und ungeübte Ärzte.

Immer mal wieder wird ja das Atemwegsmanagement durch nichtärztliches Personal, aber auch durch in der Atemwegssicherung nur wenig geübte Ärzte diskutiert.
Insbesondere zur Intubation durch Notfallsanitäter liegen aktuell noch keine Studien vor, ein Vergleich mit teilweise sehr heterogenen ausländischen Paramedic-Systemen ist nicht immer möglich.
Trotzdem wollen wir euch folgende Studie über Intubationen durch Australische Paramedics nicht vorenthalten, die Ihren Job anscheinend wirklich gut machen:
Heftig diskutiert wurde auf Facebook auch folgende Studie aus Skandinavien:
Wieviele Intubationen braucht nun ein Notarzt um sicher eine Intubation durchzuführen?
So viele wie möglich, das ist klar! In Zahlen hat sich der BDA in seiner Empfehlung von 2012 mit 100 Intubationen unter Aufsicht und 10 Intubationen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Erfahrung festgelegt. Die S1 LL prähospitale Notfallnarkose nennt keine Zahlen, betont jedoch die Relevanz einer ausreichenden Erfahrung.
Aus unserer Sicht ist insbesondere der Plan B und C (für Cricotomy 😉 ) wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Hierzu gibt es eine tolle Zusammenfassung mit allen relevanten Punkten für die Atemwegssicherung, geschrieben für die Notaufnahme aber in weiten Teilen auf die Präklinik übertragbar und speziell an Anwender mit Unsicherheit im Atemwegsmanagement gerichtet:
Das Thema bleibt spannend und heiß diskutiert – auch weil es um standesrechtliche Fragen und die Interessen der verschiedenen Fachrichtungen an der Notfallmedizin geht.

Präoxygenierung in der Notfallmedizin

Präoxygenierung ist essentiell für ein sicheres Atemwegsmanagement. Tobi Becker von PINCast hat uns verschiedene Techniken vorgestellt und die verschiedenen Vor- und Nachteile erläutert – Dabei hat er insbesondere einen praktischen Blick und liefert tolle Hintergrundinformationen. Präoxygenierung heißt nicht nur Reservoirmaske auf und Los..

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