Rapid Sequence Induction

Die Rapid Sequence Induction (RSI) zur Intubation des kritisch kranken Patienten ist im Rettungsdienst gar nicht so häufig. Um den Patienten nicht zu gefährden, sollte eine RSI optimal geplant und im Team vorbereitet werden. Ein paar Jungs haben sich ein geniales Konzept zur Umsetzung und zum Training ausgedacht – und wir haben sie zu Nerdfallmedizin geholt!

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Eyeballing – Atemfrequenz und Marmorierung unbedingt ernst nehmen!

„Der Patient sieht schlecht aus!“ – wenn ein erfahrener Kollege mir das sagt, dann schaue ich lieber gleich nach. Doch woran erkennen wir kranke Menschen unterbewusst? Das „Eyeballing“ findet unterbewusst statt und wir nehmen dabei insbesondere das Hautkolorit und die Atemfrequenz des Gegenüber wahr.

In dieser kurzen Folge möchten wir nochmal im Detail auf Atemfrequenz und das sogenannte „Mottling“ eingehen:

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Ertrinkungsunfälle zur Urlaubszeit

Es ist Sommer, die Menschen wollen ins Wasser – doch nicht immer geht das gut! Philipp hat sich am Strand ein paar Gedanken zu Ertrinkungsunfällen gemacht – diese können sehr schnell sehr bedrohlich enden, aber laufen zum Glück oft auch glimpflich ab.

Im folgenden Beitrag soll es um die initiale Versorgung von Patienten nach Ertrinkungsunfall gehen und die Besonderheiten dieser Patienten benannt und erklärt werden.

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Kindernotfall-Karten und mehr! (mit Download)

Kindernotfälle sind selten und herausfordernd. Wie geht man im Notfall mit der Dosierung von Medikamenten um? Welche Hilfsmittel gibt es?
Hier findet ihr ein Konzept von uns – und den kostenlosen Download gleich dazu!

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STEMI Teil 2 – Die Medikamente und „No-Go’s“

Beim STEMI ändern sich die Leitlinien in der medikamentösen Therapie regelmäßig. Was ist neu und was machen wir nach MONA? Schon mal von AHAB gehört?

Und: Welche Dinge sollte man keinesfalls bei Patienten mit STEMI vergessen?

Mehr im zweiten Teil des Videos mit unserem Experten Klaus Fessele.

Die gesamten Shownotes zum Thema STEMI gibts HIER.

IMMER EINEN NOTARZT NACHFORDERN!?

Bildquelle: http://www.dbrd.de

Diese Empfehlung des DBRD ist die Konsequenz nach der Entlassung eines BRK-Rettungsassistenten in Bamberg nach Anlage einen iv-Zuganges, Verabreichung von Volumen und Belassen einer Patientin zu Hause.

Was ist passiert??

Ein Überblick:

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STEMI – ST-Hebungsinfarkt

Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) ist ein Evergreen der Notfallmedizin. Die Guidelines hierzu ändern sich alle paar Jahre. Grund genug mit dem Experten Klaus Fessele ein Gespräch über Neues und Altbekanntes zu führen!

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Intubationen durch nichtärztliches Personal und ungeübte Ärzte.

Immer mal wieder wird ja das Atemwegsmanagement durch nichtärztliches Personal, aber auch durch in der Atemwegssicherung nur wenig geübte Ärzte diskutiert.
Insbesondere zur Intubation durch Notfallsanitäter liegen aktuell noch keine Studien vor, ein Vergleich mit teilweise sehr heterogenen ausländischen Paramedic-Systemen ist nicht immer möglich.
Trotzdem wollen wir euch folgende Studie über Intubationen durch Australische Paramedics nicht vorenthalten, die Ihren Job anscheinend wirklich gut machen:
Heftig diskutiert wurde auf Facebook auch folgende Studie aus Skandinavien:
Wieviele Intubationen braucht nun ein Notarzt um sicher eine Intubation durchzuführen?
So viele wie möglich, das ist klar! In Zahlen hat sich der BDA in seiner Empfehlung von 2012 mit 100 Intubationen unter Aufsicht und 10 Intubationen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Erfahrung festgelegt. Die S1 LL prähospitale Notfallnarkose nennt keine Zahlen, betont jedoch die Relevanz einer ausreichenden Erfahrung.
Aus unserer Sicht ist insbesondere der Plan B und C (für Cricotomy 😉 ) wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Hierzu gibt es eine tolle Zusammenfassung mit allen relevanten Punkten für die Atemwegssicherung, geschrieben für die Notaufnahme aber in weiten Teilen auf die Präklinik übertragbar und speziell an Anwender mit Unsicherheit im Atemwegsmanagement gerichtet:
Das Thema bleibt spannend und heiß diskutiert – auch weil es um standesrechtliche Fragen und die Interessen der verschiedenen Fachrichtungen an der Notfallmedizin geht.

Lungenembolie Teil 2

Die Lungenembolie – eine oft dramatische, manchmal aber auch ganz schön schwer zu diagnostizierende Erkrankung.
In Video 2 besprechen wir die Therapie inkl. Lyse und Reanimation. Außerdem: Wie geht man mit instabilen Patienten um? Welche Befunde sieht man im Echo? Und in einer kleiner „Nerd-Diskussion“: Wie mit Schwangeren umgehen? Bei laufender AK?

Die gesamten Shownotes gibt es in unserem ersten Post zum Thema Lungenembolie.