Atemwegsmanagement in der Notfallmedizin

Da es wirklich so viel dazu zu besprechen gibt, möchten wir euch die aus unserer Sicht wichtigsten Quellen und Infos zum Thema Atemwegsmanagement zusammentragen:

IMMER EINEN NOTARZT NACHFORDERN!?

Bildquelle: http://www.dbrd.de

Diese Empfehlung des DBRD ist die Konsequenz nach der Entlassung eines BRK-Rettungsassistenten in Bamberg nach Anlage einen iv-Zuganges, Verabreichung von Volumen und Belassen einer Patientin zu Hause.

Was ist passiert??

Ein Überblick:

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Intubationen durch nichtärztliches Personal und ungeübte Ärzte.

Immer mal wieder wird ja das Atemwegsmanagement durch nichtärztliches Personal, aber auch durch in der Atemwegssicherung nur wenig geübte Ärzte diskutiert.
Insbesondere zur Intubation durch Notfallsanitäter liegen aktuell noch keine Studien vor, ein Vergleich mit teilweise sehr heterogenen ausländischen Paramedic-Systemen ist nicht immer möglich.
Trotzdem wollen wir euch folgende Studie über Intubationen durch Australische Paramedics nicht vorenthalten, die Ihren Job anscheinend wirklich gut machen:
Heftig diskutiert wurde auf Facebook auch folgende Studie aus Skandinavien:
Wieviele Intubationen braucht nun ein Notarzt um sicher eine Intubation durchzuführen?
So viele wie möglich, das ist klar! In Zahlen hat sich der BDA in seiner Empfehlung von 2012 mit 100 Intubationen unter Aufsicht und 10 Intubationen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Erfahrung festgelegt. Die S1 LL prähospitale Notfallnarkose nennt keine Zahlen, betont jedoch die Relevanz einer ausreichenden Erfahrung.
Aus unserer Sicht ist insbesondere der Plan B und C (für Cricotomy 😉 ) wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Hierzu gibt es eine tolle Zusammenfassung mit allen relevanten Punkten für die Atemwegssicherung, geschrieben für die Notaufnahme aber in weiten Teilen auf die Präklinik übertragbar und speziell an Anwender mit Unsicherheit im Atemwegsmanagement gerichtet:
Das Thema bleibt spannend und heiß diskutiert – auch weil es um standesrechtliche Fragen und die Interessen der verschiedenen Fachrichtungen an der Notfallmedizin geht.

Nerdfallmedizin auf WhatsApp!

Nerdfallmedizin jetzt direkt auf dein Handy!!

Wenn du kein Video von uns verpassen möchtest, haben wir ein neues kostenfreies Angebot für dich: Nerdfallmedizin per WhatsApp – sobald ein neues Video erscheint, schicken wir dir dies per WhatsApp. Einmal runtergeladen, kannst du die Videos dann auch offline z.B. in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit oder im Dienstzimmer vor dem Einschlafen anschauen. Du kannst die Videos auch ganz einfach an Kollegen oder Freunde weiterleiten.

Wie funktioniert das Ganze?

Leg einfach einen Kontakt in deinem Handy wie folgt an:

Name: Nerdfallmedizin
Telefon: 0177 706 77 57

Danach sende uns bitte eine WhatsApp mit „Ich möchte gern die Videos und Infos per WhatsApp bekommen“ an die oben genannte und von dir gespeichert Nummer. Das war es schon – ab sofort verpasst du kein Video mehr.

Wir garantieren dir, dass wir deine Nummer niemals an Dritte weitergeben und sie ausschließlich für die Zusendung unserer Videos und Infos nutzen. Wenn du Fragen hast, kannst du uns natürlich gerne eine WhatsApp schicken.

Wir freuen uns auf dich!

Notfallsedierung Part 2 – nach der Ruhe kommt die Suche

Wir haben die Sedierung erfolgreich durchgeführt… aber wie geht’s eigentlich nach der Notfallsedierung weiter? Mehr dazu im Video!


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Influenza – wann hört das endlich auf?

Die letzten Wochen waren für alle  Mitarbeiter im Rettungsdienst und in Krankenhäusern hart – die Influenza hat uns in Ihrer Mangel und die Betten waren voll.

Zeit das Thema zu diskutieren und kritische Fragen zu stellen!

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Notfallsedierung Part 1 – auf den Plan kommt es an!

Bei maximal aggressiven Patienten, u.a. bei psychotische Episoden bei Drogenkonsum kann eine Notfallsedierung notwendig sein.
Welche Tipps und Tricks es dabei gibt und welche Fallen ihr unbedingt vermeiden sollt – mehr dazu im Video!


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