Atemwegsmanagement in der Notfallmedizin

Da es wirklich so viel dazu zu besprechen gibt, möchten wir euch die aus unserer Sicht wichtigsten Quellen und Infos zum Thema Atemwegsmanagement zusammentragen:

STEMI Teil 2 – Die Medikamente und „No-Go’s“

Beim STEMI ändern sich die Leitlinien in der medikamentösen Therapie regelmäßig. Was ist neu und was machen wir nach MONA? Schon mal von AHAB gehört?

Und: Welche Dinge sollte man keinesfalls bei Patienten mit STEMI vergessen?

Mehr im zweiten Teil des Videos mit unserem Experten Klaus Fessele.

Die gesamten Shownotes zum Thema STEMI gibts HIER.

Breaking News: Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ beschlossen!

Am 121. Ärztetag in Erfurt wurde soeben die neue Musterweiterbildungsordnung beschlossen. Darin inkludiert wurde auch der neuen Zusatzweiterbildung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ zugestimmt.

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IMMER EINEN NOTARZT NACHFORDERN!?

Bildquelle: http://www.dbrd.de

Diese Empfehlung des DBRD ist die Konsequenz nach der Entlassung eines BRK-Rettungsassistenten in Bamberg nach Anlage einen iv-Zuganges, Verabreichung von Volumen und Belassen einer Patientin zu Hause.

Was ist passiert??

Ein Überblick:

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STEMI – ST-Hebungsinfarkt

Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) ist ein Evergreen der Notfallmedizin. Die Guidelines hierzu ändern sich alle paar Jahre. Grund genug mit dem Experten Klaus Fessele ein Gespräch über Neues und Altbekanntes zu führen!

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Intubationen durch nichtärztliches Personal und ungeübte Ärzte.

Immer mal wieder wird ja das Atemwegsmanagement durch nichtärztliches Personal, aber auch durch in der Atemwegssicherung nur wenig geübte Ärzte diskutiert.
Insbesondere zur Intubation durch Notfallsanitäter liegen aktuell noch keine Studien vor, ein Vergleich mit teilweise sehr heterogenen ausländischen Paramedic-Systemen ist nicht immer möglich.
Trotzdem wollen wir euch folgende Studie über Intubationen durch Australische Paramedics nicht vorenthalten, die Ihren Job anscheinend wirklich gut machen:
Heftig diskutiert wurde auf Facebook auch folgende Studie aus Skandinavien:
Wieviele Intubationen braucht nun ein Notarzt um sicher eine Intubation durchzuführen?
So viele wie möglich, das ist klar! In Zahlen hat sich der BDA in seiner Empfehlung von 2012 mit 100 Intubationen unter Aufsicht und 10 Intubationen pro Jahr zur Aufrechterhaltung der Erfahrung festgelegt. Die S1 LL prähospitale Notfallnarkose nennt keine Zahlen, betont jedoch die Relevanz einer ausreichenden Erfahrung.
Aus unserer Sicht ist insbesondere der Plan B und C (für Cricotomy 😉 ) wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Hierzu gibt es eine tolle Zusammenfassung mit allen relevanten Punkten für die Atemwegssicherung, geschrieben für die Notaufnahme aber in weiten Teilen auf die Präklinik übertragbar und speziell an Anwender mit Unsicherheit im Atemwegsmanagement gerichtet:
Das Thema bleibt spannend und heiß diskutiert – auch weil es um standesrechtliche Fragen und die Interessen der verschiedenen Fachrichtungen an der Notfallmedizin geht.