Rückblick auf die Nerdwoche Nr

Der Winter hat Nürnberg fest im Griff, aber wir liefern munter weiter Notfallnews – hier gehts zur Wochenübersicht:

Nerdfallmedizin Live – hautnah dabei sein, wenn wir unsere Videos drehen.
Wir interviewen Experten zum Thema „Notfallmedizin am Limit“ – kommt zum DINK und seid dabei!

Nach der Rea ist vor der Rea – zumindest, wenn man nach ROSC verschnauft und nicht weiterbehandelt. Daher ist die Vorbereitung auf den ROSC und das weitere Management essentiell. Der folgende Link thematisiert die wichtigsten Punkte:

Chris ist ein echter Airway Experte, in dieser Woche gibt er Tipps zum schwierigen Atemweg!

Es ist immer schlecht ein Idiot zu sein – Inversion kann das vermeiden. Im Endeffekt sollte man sich regelmäßig selbst hinterfragen. FoamFrat hat sich der Thematik angenommen.

Haldol ist Teufelszeug und gleichzeitig das einzige Antipsychotikum im Rettungsdienst.
Mittlerweile gibt es viele kritische Stimmen und rote Hand Briefe.

Wir hoffen, euch hat die Zusammenfassung gefallen! Feedback gerne und immer schön weiterleiten bzw. WhatsApp abonnieren!

Autor: gophilipp

Ich bin begeisterter Notfallmediziner aus Nürnberg. Ich arbeite in der Notaufnahme und als Notarzt sowie ärztlicher Dozent und versuche mich mit Nerdfallmedizin an der FOAMed Welt zu beteiligen.

2 Kommentare zu „Rückblick auf die Nerdwoche Nr“

  1. Hallo!
    Ich komme aus Russland und arbeite zur Zeit in Deutschland.
    Ich finder eure Videos einfach super.
    Eine kleine Frage: ihr macht oft Videos über wie soll man mit Kollegen umgehen, oder mit Stress. Es gibt ein kleines Problemchen, das ihr wahrscheinlich auch kurz diskutieren können: darf man telefonisch Auskunft über Patienten geben? Oft die Angehörigen anrufen um was zu fragen, man kann aber nicht das überprüfen, ob es eine richtige Person ist, und ein Arzt hat auch Schweigepflicht. Die Angehörigen wohnen aber oft weit weg und kein Auskunft zu geben ist etwas nicht menschlisch so zu sagen.

    Anderesseits, wenn jemand stirbt, wir müssen die Angehörigen telefonisch informieren.

    1. Hi Nikolay,
      vielen Dank für das tolle Feedback! Darüber freuen wir uns wirklich sehr.

      Zu dem Thema Telefonauskunft:
      Generell besteht eine ärztliche Schweigepflicht ja unabhängig vom Kommunikationsmedium. Wenn Patienten in die telefonische Weitergabe von Informationen entsprechend zustimmen und man sich im Rahmen seiner Möglichkeiten vergewissert, dass die richtige Person am Hörer ist, dann ist eine kurze Information am Telefon sicherlich möglich.

      Rechtlich problematisch wird es immer dann, wenn die familiären Verhältnisse schwierig sind oder der Patient uns keine Auskunft über seine Wünsche geben kann.

      Wir nehmen des Thema mal für künftige Diskussionen auf die Liste und schauen, ob wir ein paar Rechtsexperten finden, die wir da befragen können.

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